Selbst-Tests für zu Hause    
einfach - schnell - zuverlässig   

Blühend und ertragreich?

Indem Sie die Erde testen, wissen Sie genau, was Ihre Pflanzen benötigen. Nicht nur ein Mangel an gewissen Nährstoffe ist schlecht, sondern auch zu viel. Mehr dazu finden Sie im Kapitel: Nährstoffe. Sie können somit ein einzelnen Nährstoff als Dünger wählen und müssen nicht unbedingt einen kompletten npk Dünger nehmen.

Weshalb sollte ich die Erde testen?

Genauso wie wir Vitamine, Mineralien, Kohlenhydrate und Proteine für unsere Gesundheit brauchen, benötigen auch Pflanzen Nährstoffe, um richtig und gesund zu wachsen: Stickstoff, Phosphat und Kaliumkarbonat (N, P und K) spielen dabei eine wichtige Rolle.

Wie kann ich die Erde messen?

Gärtner, die bereits gewohnt sind, die Erde regelmässig zu kontrollieren, werden die einzigartigen, geprüften und speziell konzipierten Farb-Vergleichsdosen und das Kapsel-System sehr schätzen. Die Prüfung ist einfach und schnell gemacht.

Alle, die das erste Mal ihre Erde testen, werden den besseren Wachstumserfolg und auch das einfache, schnelle System schätzen.

Wann soll ich die Erde testen?

Die Erde sollte regelmässig während des ganzen Jahres kontrolliert werden. Es ist jedoch besonders wichtig und empfehlenswert, diesen Test im Frühling zu machen, bevor gepflanzt und gesät wird, sowie im Herbst während der Vorbereitung der Beete.

Wenn die Pflanzen nicht richtig wachsen, empfiehlt sich natürlich auch eine Messung, denn nur dann kann man sicher sein, die richtigen Massnahmen zu treffen.

Im Frühjahr sollte man den Rasen düngen – doch weshalb gibt es unterschiedliche Dünger?

Das Gras benötigt jetzt vor allem Nährstoffe, um gesund und dicht zu wachsen. Die Kälte im Winter hat den Rasen geschwächt.

Frühlingsdünger und Herbstdünger: Was ist der Unterschied?

Im Frühling ist der Rasen vom Winter und der Kälte geschwächt und benötigt somit vor allem viele Nährstoffe, um gesund und dicht zu wachsen. Phosphor unterstützt die Wurzeln, Kalium die Widerstandskraft und dank Magnesium wird der Rasen satt und grün.

Im Herbst muss man den Rasen stärken. Der Dünger enthält besonders viel Kalium, um den Rasen gegen Frost und Pilzkrankheiten zu schützen und hilft den Wurzeln bei der Nährstoffaufnahme. Das Eisen im Dünger bewirkt, dass sich der Rasen schneller von einem heissen und trockenen Sommer erholt. Der Rasen ist somit gestärkt und dies verhindert die Ausbreitung von Moos.

Normaler oder Langzeitdünger?

Der zweite ist zwar teurer, aber wie es der Namen sagt, hält der „tardit“ Dünger länger an. Er wirkt bis zu 5 Monaten und bei normaler Beanspruchung des Rasens reicht eine Düngung pro Saison.

Wann düngen?

Am besten ist es vor dem Regen zu düngen. Somit werden die Nährstoffe besser aufgenommen. Achtung: wenn zu viel Wasser fällt, besteht die Gefahr, dass der Dünger weggespült wird und gewisse Stellen keinen Dünger erhalten.

Wie düngen?

Damit der Dünger regelmässig verteilt wird, empfiehlt sich einen Düngewagen zu kaufen. Sie sind nicht sehr teuer und hilfreich.

Wichtig: Nicht alle Düngemittel sind gleich. Bitte lesen Sie unbedingt die Angaben des Herstellers.

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